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P
R E S S E M I T T E I L U N G
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Neue
Strategien für Gewerkschaften
Gewinnbeteiligung statt satter Lohnerhöhung
Gewerkschaftsbosse erfolgsabhängig bezahlen
Köln,
16. Februar 2005 "Gewerkschaftsbosse sollen erfolgsabhängig
bezahlt werden. Wenn sich das Gehalt etwa von DGB-Chef Michael
Sommer daran orientiert, wie viele Mitglieder der DGB in einem
Jahr gewonnen hat, dann werden sich auch die Spitzenfunktionäre
endlich der Wirklichkeit öffnen."
Eine kühne These, mit der sich Finanzexperte Hayo Werner in
die Diskussion über die Zukunft der Gewerkschaften einbringt.
Drastisch sinkende Mitgliederzahlen, verkrustete Strukturen
und schwindender Einfluss erfordern ein Umdenken. Erst wenn
auch Spitzenfunktionäre die Folgen ihrer Arbeit im eigenen
Portemonnaie spüren, gewinnen Arbeitnehmerorganisationen an
Effizienz und Einfluss, meint Werner. Gewerkschaften sollten
die Globalisierungsfolgen mit neuen Strategien und Argumenten
beantworten
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Raus
aus der Krise: Neue Chancen für Gewerkschaften
1.
Verhandlungen über Unternehmensgewinne führen
Statt jährlich um Lohnerhöhungen zu feilschen,
sollten die Gewerkschaften Verträge abschließen,
die Arbeitnehmer an den Unternehmensgewinnen beteiligen.
2.
Eher Chancen als Risiken sehen
Unternehmerische Mitgestaltung statt reiner Tarifverwaltung
eröffnet Potenziale für eine positive Unternehmensentwicklung
und Arbeitsplatzsicherung.
3.
Mehr Service für den Arbeitnehmer bieten
Betriebsräte können als Dienstleister für
die ganz konkreten Probleme ihrer Mitglieder brauchbare
Lösungen anbieten beispielsweise mit einer
eigenen Prognose zur Unternehmensentwicklung im Geschäftsbericht.
4.
Eigeninitiative und Flexibilität fördern
Gewerkschaften sollten ihre Mitglieder ermuntern, ihr
Schicksal selber in die Hand zu nehmen. Dazu gehören
z.B. Beratung bei Stellensuche, Ortswechsel oder Firmengründung.
5.
Mit gutem Beispiel vorangehen
Die neue, konstruktive Rolle der Gewerkschaften kristallisiert
sich an der erfolgsabhängigen Bezahlung ihrer Bosse.
Zweckmäßig und realistisch ist die Orientierung
der Chefgehälter an den Mitgliedszahlen.
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In
dem aktuellen Wirtschaftsroman "Winstons Masterplan" lässt
Werner die Protagonisten völlig neue Strategien der Gewerkschaften
diskutieren: "Die Funktionäre müssen über die Beteiligung
an Unternehmensgewinnen verhandeln statt um Nachkomma-Stellen
bei den Lohnrunden zu feilschen", ist Werner überzeugt. Das
Ergebnis ist eine Win-Win-Situation für alle: den Arbeitnehmer,
der sich stärker mit seinem Unternehmen auseinandersetzt und
identifiziert. Den Unternehmer, der die Mitarbeitermotivation
fördert. Und die Gewerkschaft, die Mitglieder behält und gewinnt.
Denn eine Gewinnbeteiligung orientiert sich an der Kraft des
Unternehmens. Konsequenz: Weniger Entlassungen, denen auch
weniger Gewerkschaftsaustritte folgen.
Für
diese und mehr Lösungsansätze streitet der renommierte Finanzexperte
Hayo Werner in "Winstons Masterplan". Ein Roman, der nie den
Boden der Realität verlässt und konkrete Umsetzungs- und Finanzierungsmodelle
formuliert.
Über
das Buch "Winstons Masterplan":
Welche
Wirtschaftsmodelle vereinen ein dynamisches Wachstum mit breitem
Wohlstand? Welche neuen Rollen übernehmen Staat, Unternehmen
und Gewerkschaften im 21. Jahrhundert? Welche Chancen eröffnen
sich dem Einzelnen? Antworten auf diese Fragen gibt die Neuveröffentlichung
"Winstons Masterplan", eine Mischung aus Lehrbuch und Wirtschaftsroman.
Autor ist der international erfahrene Unternehmer und Finanzexperte
Hayo Werner. Das Buch liefert neue Denkansätze und interessanten
Diskussionsstoff. Der Autor zeigt, dass sich wirtschaftsliberales
Denken und gesellschaftlich verantwortliches Handeln nicht
ausschließen müssen. Mit der "Produktiven Wohlstandskomponente"
regt er ein Modell an, das den Staat zum Schutz von Kleinanlegern
verpflichtet. Eine Einstiegswertsicherung soll Aktien vor
einem massiven Wertverfall schützen. Ziel aller Maßnahmen
ist eine breite und konsumfördernde Verteilung zentraler
Ressourcen.
Leserstimmen:
Ein
faszinierender Roman, der den Leser in die aktuelle ökonomische
Diskussion einführt. Börsenmagazin Der
Aktionär
In Winstons Masterplan beschreibt Werner
in Form eines Romans, dass dynamisches Wachstum mit gesellschaftlichem
Wohlstand in Einklang zu bringen ist. Wirtschaftsmagazin
Capital
Mr. Werner outlined his 21st century vision of prosperity
and business growth in his new book Winstons Masterplan.
Wirtschaftszeitung Wall Street Journal Europe
Das
Buch:
Hayo
Werner
Winstons
Masterplan
176 Seiten
Umschlagsgestaltung Michael Najjar
Preis: 14,90 Euro
ISBN: 3-8334-2019-7
Pressekontakt:
co:novo media
Glockengasse 54-56
50667 Köln
Tel.: 0221.35 68 60-0
Fax: 0221.35 68 60-55
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